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Den Kindern von Cusco eine Chance geben


Die Stadt Cusco hoch in den Anden gelegen, historische Hauptstadt der Inkas. Ausgangspunkt tausender Backpacker und Touristen aus aller Welt, die das Weltwunder Machu Picchu besuchen.

In Cusco leben, wie in vielen südamerikanischen Städten, Kinder auf der Straße von Gelegenheitsjobs, vom Schuhputzen, dem Verkauf von Postkarten sowie sebstgebastelter kleiner Dinge an Touristen. Und viele leben vom Betteln.

Diesen Kindern und ihren armen Eltern in der Region Cusco-Apurimac wollen wir helfen, ein humanes Leben zu führen. Die Armut dieser Menschen ist enorm. Sei es dass sie nicht genügend Nahrungsmittel bekommen, nicht ausreichend warme Kleidung besitzen, oder aber den Schulbesuch ihrer Kinder nicht bezahlen können. Es fehlt ihnen schlicht an Geld.

Diese Kinder brauchen eine Chance, wir geben sie ihnen!

Wir möchten so vielen Kindern wie möglich helfen. Im Vordergrund steht Hilfe zur Selbsthilfe. Wir verstehen darunter, durch unsere heutige Hilfe den Grundstein zu legen, damit diese Kinder später eine qualifizierte Berufsausbildung erhalten, um einer Arbeit nachgehen zu können und ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.

Anstatt jedoch auf den großen Wurf zu warten, fangen wir lieber klein an und unterstützen unbürokratisch, wo Hilfe gebraucht wird. Unser Verein konzentriert sich auf die individuelle Unterstützung von Menschen, die wir persönlich kennen.

Zum Beispiel die ehemalige Straßenverkäuferin Norma. Mit unserer Hilfe hat sie einen kleinen Laden errichten können. Nun verkauft sie darin Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs. Ihre Strickwaren bietet sie nun nur noch ein- oder zweimal pro Woche auf den Plätzen der Stadt Cuso an. Sie hat nun mehr Zeit für ihre kleine Tochter Rosi. Dieser haben wir den Kindergartenbesuch ermöglicht, seit einem Jahr bezuschussen wir deren Schulbesuch.

Wir unterstützen die Familie des ehemaligen Taxiunternehmers Roland, dessen Frau im Dezember 2011 plötzlich auf dem linken Auge erblindete. Damit das Augenlicht auf dem rechten Auge gerettet werden konnte, musste die Ehefrau in Lima operiert werden. Um diese Operation bezahlen zu können, musste die Familie ihren Hausrat sowie das Taxi verkaufen. Heute arbeitet der Mann als Gelegenheitsarbeiter. Durch Freunde wurden wir auf dieses Schicksal aufmerksam gemacht und finanzieren nun den Schulbesuch der beiden Kinder.

In Abancay unterstützen wir einige allein erziehende Mütter, indem wir ihnen Zuschüsse zur Ernährung ihrer Kinder, zum Schulbesuch und zur Kleidung geben.

Insgesamt unterstützen wir heute elf Kinder. Fürwahr keine große Zahl, aber für die Betroffenen eine große Hilfe. Wir helfen ohne Ansehen der Person, ohne Ansehen der Religionszugehörigkeit sowie ohne Bewertung, warum die Familie in Not geraten ist.

Unser Verein besteht aus 105 Mitgliedern. Durch den Mitgliedsbeitrag von 2 EUR monatlich wird die Hilfe ermöglicht. Gern würden wir mehr Menschen helfen. Um das zu schaffen, ist es wichtig weitere Mitglieder zu werben, die mit uns zusammen diesen Menschen helfen.

So organisieren wir die Hilfe vor Ort

Seit 2010 lebt unser 1. Vorsitzender Karl Gajetzky in Peru, in der Stadt Abancay. Gemeinsam mit seiner Frau Adela, einer Peruanerin, leitet er die Hilfe vor Ort, indem beide die Hilfsbedürftigen aufsuchen, die Hilfe persönlich überbringen und sich von der Hilfsbedürftigkeit immer wieder persönlich überzeugen. Natürlich arbeiten beide wie auch unsere Helfer in Deutschland völlig ehrenamtlich.

Die Mitgliedsbeiträge und Spenden kommen zu 93 Prozent den Kindern in Cusco und  Abancay zu Gute. Nur 7 Prozent der Einnahmen wird für Porto, Kopien, Werbung usw. genutzt.

Das deutsche Finanzamt hat uns als mildtätigen Verein anerkannt und deshalb steuerbefreit.

Spenden, Mitgliedsbeiträge und Aufwendungen für den CCC e.V. sind in Deutschland steuerlich voll absetzbar.

Eingetragener Verein Amtsgericht Hildesheim VR 160527
Gemeinnütziger Verein St.-Nr.: 38/202/06142

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Kontonummer 1508 257 100
Volksbank Peine (BLZ 252 600 10)